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Fototipps

7 einfache Fototipps


7 einfache Tricks

So kommen Ihre Fotos auf den Einladungskarten perfekt zur Geltung

Die schönste Einladung wirkt nicht, wenn Ihr Foto nicht optimal ist. Dazu braucht es keine teure Kamera-Ausrüstung. Mit diesen 7 einfachen Tipps machen Sie auch mit Ihrem Smartphone schöne Bilder. Ein herzliches Dankeschön geht an das Legomännchen, das mir dafür geduldig Modell gestanden hat.


1. Schönes Licht

Vermeiden Sie Blitzlicht, da es oft ein Gesicht unnatürlich aussehen lässt und harte Kanten wirft. Fotografieren Sie lieber im Freien statt innen. Aber bitte nicht in der grellen Mittagsonne, da kommt es genauso zu harten Kanten. Das schönste Licht zum Fotografieren haben Sie in der goldenen Stunde, eine Stunde nach Sonnenaufgang und eine Stunde vor Sonnenuntergang. Allerdings wird zu dieser Zeit oft ein Stativ benötigt, damit die Bilder nicht verwackeln. Von daher können Sie auch sehr schöne Aufnahmen am frühen Morgen und späten Nachmittag machen, wenn es hell genug ist.

Fotos mit und ohne Blitz

Links mit Blitz fotografiert und rechts ohne.


2. Ungewollte Unschärfe

Sie entsteht, wenn Sie die Kamera beim Fotografieren bewegen oder zu nah am Motiv stehen. Wenn Sie ein Stativ zur Verfügung haben, benutze Sie es. Stehen Sie nicht zu nah am Motiv, damit sich die Kamera scharf stellen kann. Bei Portraitaufnahmen versuchen Sie immer die Augen scharf zu stellen.

unscharfes Foto

Hier ist die Person unscharf und der Hintergrund scharf. Eine ganz schlechte Kombi für Ihre Einladung.


3. Pixelige Fotos

Fotos für den Druck benötigen mindestens 300 dpi. Stellen Sie Ihre Kamera mit der höchst möglichen Auflösung ein. Bitte schicken Sie mir keine Fotos, die Sie über WhatsApp erhalten haben, diese erkennen Sie auch an dem Zusatz im Dateinamen "WA" und einer Nummer. WhatsApp rechnet die Bilddateien automatisch herunter und sie sind für den Druck unbrauchbar. Am Besten lassen Sie sich das Originalfoto direkt von dem Smartphone, mit dem es aufgenommen wurde, per Mail schicken.
Bitte benutzen Sie auch nicht Ihren optischen Zoom beim fotografieren, gehen Sie lieber näher an Ihr Objekt heran. Durch den optischen Zoom sehen die Fotos matschig und pixelig aus.
Genauso im Selfie-Modus entstehen oft unschöne Pixelbilder. Bitten Sie lieber einen Bekannten Sie zu fotogtafieren.

pixeliges Foto

Bei einem pixeligen Bild sieht man Treppenstufen, die das Foto unschön wirken lassen.


4. Details oder Ausschnitte

Versuchen Sie nicht die ganze Person auf das Bild zu bekommen. Dadurch ist wenig vom Gesicht erkennbar und derjenige wirkt etwas verloren auf dem Bild. Gehen Sie lieber näher an die Person heran und machen Sie nur ein Foto vom Gesicht. Wenn Sie sich nicht sicher sind, wählen Sie einen größeren Ausschnitt, so kann das Foto später noch passend zugescnitten werden.

Bildausschnitt

So ist die Person viel besser zu erkennen.

5. Hintergrund

Vermeiden Sie einen unruhigen Hintergrund. Gerade bei Innenaufnahmen ist meistens das ganze Mobilar im Hintergrund zu erkennen, dadurch wirkt ein Bild sehr unruhig. Fotografieren Sie die Person vor einem einfarbigen Hintergrund, zum Beispiel eine weiße Hauswand, die grüne Hecke, den blauen Himmel, usw. Die zu fotografierende Person sollte aber nicht direkt vor dem Hintergrund stehen, sondern etwas entfernt dazu, so dass die Person im Foto scharf dargestellt werden kann, der Hintergrund aber unscharf erscheint. Das kann man über die Blendenfunktion einstellen, je kleiner die Zahl desto unschärfer wird der Hintergrund. Auch bei neueren Smartphones kann das eingestellt werden, je nach Modell zum Beispiel unter Profifunktionen oder Bokeh. Machen Sie sich im Internet schlau. Geben Sie bei Google Ihr "Smartphone-Modell + unscharfer Hintergrund" ein. Google zeigt Ihnen dann Seiten an, in denen steht, wo sie bei Ihrem Modell diese Einstellung finden.

Fotos mit scharfem und unscharfem Hintergrund

Links mit scharfem Hintergrund und rechts mit unscharfem. Und welches Bild wirkt besser?

6. Licht und Schatten

Schauen Sie, dass das Gesicht gleichmäßig im Licht oder Schatten ist. Die Augen und Teile vom Gesicht sollten nicht durch eine Mütze im Dunkeln sein und der Rest zu hellbeleuchtet. Auch die Person sollte nicht ins grelle Licht schauen müssen, da Sie sonst die Augen zusammenkneifen muss. Schöne Bilder können auch bei schlechtem Wetter gemacht werden.

Fotos bei Mittagsonne

Beispiel für schlechtes Licht um die Mittagszeit. Die Schatten sind hart, da die Sonne direkt von oben kommt und durch die Mütze liegt fast das ganze Gesicht im Dunkeln.

7. Farben

Wenn Sie sich schon für eine Einladungskarte in einer bestimmten Farbe entschieden haben, dann ziehen Sie am besten farblich für das Foto dementsprechende Kleidung an. Das muss bei einer blauen Einladungskarte nicht unbedingt ein blaues Oberteil sein, sonst kann es schnell langweilig wirken. Komplementärfarben wirken da sehr erfrischend, zum Beispiel zu Blau passt Orange, zu Grün Rot, zu Lila Gelb , usw. Das müssen Sie aber nicht zwingend umsetzen. Vor allem sollte die Farbe zu Ihnen passen und Sie sich wohl in Ihrer Kleidung fühlen. In meinem Fall kann ich keine Gelb- oder Orangetöne tragen. Darin sehe ich aus wie eine Tomate kurz vor der Explosion. Trotzdem würde ich mich für eine blaue oder lilane Einladung entscheiden. Bei Blau würde ich wahrscheinlich Grün und bei Lila Schwarz anziehen, da diese Farben zu mir und der Einladung passen. Sie wissen ja aber selber am Besten, welche Farben zu Ihnen passen.

Komplementaerfarben

Komplementärfarbkreis



Auch wenn Sie nicht ganz überzeugt von Ihrem Foto sind, schicken Sie es mir bitte per Mail. Aus einer soliden Grundlage kann ich meistens noch etwas herauskitzeln und optimieren.

Über mich

Machen Sie Ihre Lebensabschnitte zu unvergesslichen Momenten. Laden Sie mit unbeschwerter Leichtigkeit zu Ihren großen Festen ein. Gerne bin ich Ihnen dabei behilflich.

Normalen Einladungskarten-Einheitsbrei werden Sie bei mir nicht finden. Hier geht es farbenfroh und mit einem Schuss Humor zur Sache.

Als One-Women-Show mit kompetenten Partnern im Backstagebereich, serviere ich Ihnen Ihre Karten mit geschultem grafischem Auge.

Ihre Sabine Nendel

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